Die Jungen Grünliberalen bedauern den Entscheid des Nationalrates, die Motion zur Änderung des Zivildienstgesetzes anzunehmen. Der Vorschlag, dass Dienstleistende, die vom Militär- in den Zivildienst wechseln, nur noch die Hälfte der geleisteten Diensttage an den Zivildienst anrechnen können, verstärkt die Ungleichheit zwischen Militär und Zivildienst zusätzlich. Diese Benachteiligung ist nicht zeitgemäss! Die jungen Grünliberalen fordern deshalb eine zeitgerechte Reform des Militär- und Zivildienstes: die Einführung eines allgemeinen Bürgerdienstes, welcher eine freie Wahl zwischen Militär- und Zivildienst erlaubt.

„Diese Änderung verfehlt das ursprüngliche Ziel, den Militärdienst zu stärken, und hat gleichzeitig negative Auswirkungen auf die Gesellschaft“ meint Lea Schmid, aus dem Vorstand der Jungen glp Schweiz zum Entscheid.

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