Der Abstimmungskampf über die Energiestrategie 2050 hat begonnen – die SVP plagiiert Plakate, das können wir besser. Anstatt 10 Milliarden Franken pro Jahr in die Hände dubioser Diktatoren zu liefern, wollen wir die Massenabhängigkeit vom Ausland reduzieren.

Auf die Gegenkampagne, welche vorab gezielte Falschinformationen (wie das heute lancierte Plakat analog der USR-III-Nein-Kampagne) enthält, reagieren wir mit frechen Aktionen und wissenschaftlich fundierten Fakten reagieren. Wir lassen nicht zu, dass eine postfaktische Politik à la Trump in der Schweiz Erfolg hat.

Die Energieversorung der Schweiz ist heute zu 75% vom Ausland abhängig – die Schweiz gibt bis zu 10 Milliarden Franken pro Jahr in die Hände dubioser Diktatoren. Mit der Energiestrategie bleibt die Wertschöpfung in der Schweiz, was uns wahre Unabhängigkeit und einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil verschafft.

Die SVP ist sich der Situation nicht bewusst: denn was sind die Alternativen? Kohlestrom aus dem Ausland importieren? Millionen Liter Erdöl verheizen? Unser Geld wandert direkt wieder ins Ausland und die Umwelt leidet. Oder neue Atomkraftwerke in der Schweiz bauen? Kein Investor steckt heute noch Geld in ein AKW, das wäre ein wirtschaftliches Desaster.

Mit der Energiestrategie 2050 gewinnt die ganze Schweiz – auch der Mittelstand.

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