Lei­der ging unter, dass es beim Geld­spielge­setz um eine Grund­satzfrage der Schweiz­er Net­zpoli­tik geht.

Das Geld­spielge­setz wurde deut­lich angenom­men. Es gelang uns lei­der nicht, gegen die mil­lio­nen­schwere Kam­pagne der Casi­nolob­by anzukom­men. Dass es beim Geld­spielge­setz um eine Grund­satzfrage der Schweiz­er Net­zpoli­tik geht, ging unter.

Das Geld­spielge­setz erlitt heute lei­der Schiff­bruch. Net­zsper­ren sind den­noch nicht zu akzep­tieren. „Wir wer­den auch in Zukun­ft genau hin­schauen und Net­zsper­ren in Vor­la­gen bekämpfen“, sagt Pas­cal Vuichard, Co-Präsi­dent der jun­gen Grün­lib­eralen Schweiz. Insofern sei das Ref­er­en­dum auch ein Erfolg, Vuichard: „Die Poli­tik wird sich nun wohl hüten, leicht­fer­tig und fahrläs­sig Net­zsper­ren in Vor­la­gen einzubauen.“

Die wahren Ver­lier­er seien jedoch nicht nur die Inter­net­nutzer, son­dern auch die Süchti­gen. Der Spiel­er­schutz im Geld­spielge­setz ist mehr als ungenü­gend. „Wir fordern echte und grif­fige Schutz­mass­nah­men gegen die Spiel­sucht.“, so Pas­cal Vuichard.

Kon­takt: Pas­cal Vuichard, Co-Präsi­dent JGLP, +41 79 561 41 89‬

Verwandte Projekte

Beginnen Sie mit der Eingabe und drücken Sie Enter, um zu suchen

X